Verl ging durch F. Voglers Treffer aus der 21. Minute mit 0:1 in die Pause. Danach drehte Alemannia Aachen vor 23.532 Zuschauern das Spiel. F. Ademi glich auf Zuspiel von M. Schroers aus (52.), Schroers traf kurz darauf selbst (60.), und L. Scepanik und D. Starodid machten kurz vor Schluss (82., 88.) das 4:1 perfekt. Aachen hatte nur 37 Prozent Ballbesitz und war trotzdem die gefährlichere Mannschaft: 14 Schüsse, 8 davon aufs Tor, gegen 9 und 3 bei Verl. Auch die erwarteten Tore (xG) sahen Aachen mit 1,73 zu 1,07 vorn. Der Sieg ist also verdient, in dieser Höhe aber nicht: Aachen hat aus seinen Chancen deutlich mehr gemacht, als sie hergaben.
Spielverlauf
Halbzeit 0:1, Endstand 4:1
Statistik
23.532 Zuschauer.
Tabelle
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